Analyse: Kagawatransfer

 

Mit der Rückkehr Shinji Kagawas erfüllt sich für die allermeisten BVB-Fans ein langjähriger Traum.

Der Japaner kommt nach zwei Jahren bei Manchester United nach Dortmund zurück. Was bringt der Transfer dem BVB und was lief in den letzten Jahren schief beim hochtalentierten Japaner?

Vom Traum zum Albtraum

Als sein Wechsel zu Manchester United bekannt wurde, sprach Kagawa von einem Kindheitstraum. Doch aus seinem Kindheitstraum wurde schnell ein Albtraum.

In seiner ersten Saison lief es noch relativ gut. Man merkte, dass Ferguson große Stücke auf den jungen, aus Dortmund, gekommenen Kagawa hielt. Unter Ferguson spielten sie vornehmlich in einem 4-2-3-1, welches durch Kagawas Bewegungsmuster im Aufbauspiel zu einem situativen 4-3-3 werden konnte. Das Spiel war sehr flügellastig und mit Young und Valencia wurde Kagawa von lineareren Flügelspielern flankiert. Diese rückten aber nicht soweit auf im Aufbauspiel, sondern hatten eine komplexe Rolle. Diese bestand aus Raum schaffen und Raum nutzen. Valencia stand oft etwas tiefer als Young, lockte die Verteidiger aus der Kette und schuf Raum für pendelnde Bewegungen von van Persie oder aber Kagawa. Der Japaner konnte sich mit seinem guten Raumgespür in die Räume und Schnittstellen hinter die Verteidiger bewegen.

Die Asymmetrie hatte zusätzlich auch noch Vorteile, da das verschieben verkompliziert wurde. Viele Tore entstanden dadurch, dass der Gegner nicht richtig verschob. So stand der rechte Verteidiger teilweise zu stark an Young und hob das Abseits auf und United konnte sich ballnah durchkombinieren. Raffel rückte außerdem leicht ein und verhinderte so, dass die Passwinkel zu vertikal wurden. Sie praktizierten also größtenteils eine leichte Flügelüberladung mit schönen Passwinkeln und guter individueller Einbindung der verschiedenen Akteure. Kagawa hatte so weit vorne viele Engen, die er auflösen konnte und hatte generell einen hohen Einfluss auf den Angrifssverlauf. In dieser Rolle ging er gut auf, sammelte in sechs Spielen drei Scorerpunkte. Zum Vergleich in seiner gesamten Manchester Zeit sammelte er nur 16.
Doch das Glück war nicht auf seiner Seite. Er verletzte sich am Knie und fiel deshalb 16 Spiele aus. In dieser Zeit sollte Ronney eine ähnliche Rolle einnehmen, konnte aber mit höherer Durchschlagskraft überzeugen.

Diese fehlte ManUnited gerade zu Saisonbeginn. Besonders deutlich zeigte sich dies bei der 1:0 Niederlage gegen Everton. Und so kam Kagawa am Ende der Saison nie wieder in den guten Rhythmus und die Spielpraxis, die er gebraucht hätte um sich weiter zu entwickeln. Dass die erste Saison unter Ferguson seine Beste bleiben sollte, ahnte damals noch niemand. Viele versprachen sich von Kagawa noch einiges in der Zukunft.

Doch mit dem neuen Trainer David Moyes ging es sowohl mit dem Verein, aber auch mit Kagawa bergab. Moyes spielte zwar auch ein klares Flügelspiel, aber es war nicht so variabel wie das von Ferguson. Auch wirkte es strukturierter und die Angriffe wurden im Endeffekt klarer zu Ende gespielt. „Klar“ wird zwar oft als ein positives Adjektiv verwendet, ist in diesem Zusammenhang aber eher negativ, da die Angriffe dadurch leichter zu verteidigen sind.

Auch war bei Moyes kein Spielertyp wie Kagawa gefragt. Mit Steven Pienaar hatte er bei Everton zwar einen ähnlichen Spieler aber im Endeffekt war es ihm wohl zu riskant den kleinen Japaner einzubauen. So verzichtete er ganz auf ihn und setzte eher auf Young oder Valencia. Mit so ähnlichen Spielern auf den Flügeln und so analogen Angriffsmustern im Spiel waren die Angriffe schließlich extrem facettenarm. ManUnited verlor seine Durchschlagskraft und schließlich auch Moyes seinen Job.
Im dritten Jahr begann es für Shinji also wieder bei null, mit einem neuen Trainer wollte er wieder probieren seinen Traum von den Red Devils zu leben. Doch dieses Jahr gab man ihm nicht mehr die Chance und selbst in den Freundschaftsspielen vor der Saison erhielt er nur wenig bis gar keine Einsatzzeiten. Und so kam es wie es der König, van Gaal, wollte. Kagawa wurde verkauft und das Kapitel Manchester United wurde für den Japaner endgültig geschlossen. Stattdessen öffnete er ein altes und bisher erfolgreichstes Kapitel seine Karriere: Borussia Dortmund!

(CF)

 

Als Kagawa ging war es für viele Dortmund Fans noch ein großer Schock, da man mit ihm einen der Leistungsträger, der Double-Saison verlor. Heute ist dies anders. Der BVB hat sich nicht nur taktisch weiterentwickelt. Auch personell hat sich durch die regelmäßigen Einkünfte aus der Champions League vieles geändert. Doch trotz des guten Kaders macht die Verpflichtung von Kagawa Sinn.
Zum einen entspannt die Neuverpflichtung die, durch die vielen Verletzten, angespannte Personalsituation im Kader. Zum anderen ist Shinji Kagawa natürlich auch ein individuell überragender Spieler. Kagawas Kreativität und Pressingresistenz sind Fähigkeiten, die dem Dortmunder Spiel seit der Verletzung Ilkay Gündogans ein wenig abgegangen sind und nun durch den Japaner wieder stärker fokussiert werden können. Generell gewinnt BVB einen Spielertypen hinzu, der über eine unglaubliche Kompletheit verfügt. Er kombiniert die besten Fähigkeiten von vielen Spielern und könnte so vielleicht, dass entscheiden Puzzleteil werden.
Kagawa ist hingegen vieler Spielertypen aber nicht nur ein Puzzleteil, sondern er vereint so viele Fähigkeiten, dass er beinahe jedes Loch und jede Rolle im Puzzle von Dortmund einnehmen und umsetzen kann.

 

 

Viele Möglichkeiten für Klopp

 

Es ist anzunehmen, dass Jürgen Klopp Kagawa wieder auf seiner Idealposition im offensiven Mittelfeldagieren lassen wird. Auf dieser Position werden Kagawas Fähigkeiten einfach am besten genutzt. Bei Manchester United fiel es ihm, verständlicher Weise, schwer seine Kreativität, Pressingresistenz, Spielintelligenz und besonders seine unglaubliche Pressingkompetenz gewinnbringend einzubringen, da er meistens auf dem Flügel spielen musste. Fast 70 Prozent seiner Spiele spielte er auf dem linken Flügel. Viele Trainer überschätzten seine Polyvalents und er hatte gerade bei Manchester darunter zu leiden.


Kagawa: Opfer seiner eigenen Polyvalenz

CF

Für Klopp und sein Trainerteam stellt sich jetzt natürlich die Frage wie eine Mannschaft aussehen könnte, in der Kagawa integriert ist.

 

 

Allgemeine Mannschaftliche Wirkungen und Synergien

 

Kagawa dürfte das Offensivspiel der Borussen wesentlich Bereichern. Mit seinen schon genannten Stärken, dürfte das Kombinationsspiel noch Ballsicherer und kreativer werden. Außerdem besitzt der, mittlerweile 25 Jahre alte, Japaner ein gutes Gefühl für taktische Zusammenhänge und schafft es so immer wieder sich so zu positionieren, dass er die einzelnen Mannschaftsteile gut verbindet. Diese primären Eigenschaften eines Verbindungsspielers verbindet er mit den Fähigeiten eines Nadelspielers.

Nur im Zentrum wird überhaupt Fußball gespielt. Winkelvielfalt ist Entscheidungsfreiheit.“

 

Dieses Zitat passt in einem gewissen Maße auch zu Kagawa, da er durch seine variabelen Fähigeiten jede Situation auf unglaublich viele Arten lösen kann.
Im Kader des BVBs ist Kagawa jetzt auch der einzige Spieler, neben Gündogan, den man als konstant erfolgsstabilen Nadelspieler beschreiben kann. Hiermit kann Kagawa besonders gegen tiefer stehende Gegner eine echte Verstärkung für den BVB werden, wenn es darum geht den gegnerischen Abwehrriegel auf spielerische Art und Weise zu knacken.

Für Kagawa spricht außerdem, dass sich interessante Synergien zu anderen Spielern im Kader ergeben könnten.
Gerade Mkhitaryan und Kagawa könnten, formationsunabhängig, unheimlich voneinander profitieren, da sie beide ungefähr den gleichen Rhythmus besitzen und das schnelle Spiel mit wenigen Kontakten bevorzugen. Zwischen beiden Spielern könnten sich großartige Synergien entwickeln, man denke nur an Kagawa´s kreative Schnittstellenpässe kombinieren mit den starken Läufen von Mkhitaryan.

Mit der Rückkehr von Ilkay Gündogan, wird ein weiterer Spieler auf dem Platz stehen, der perfekt zu Kagawa passt. Beide sind relativ ähnlich im Fähigkeitenprofil, wobei Gündogan grundsätzlich noch etwas strategischer ist und Kagawa der noch beweglichere der beiden ist. Wie auch mit Mkhitaryan sollte sich auch zwischen Gündogan und Kagawa ein ansehnliches Kombinationsspiel entwickeln können. Was in der Physik zutrifft, stimmt halt nicht immer im Fussball. Hier stoßen sich ähnliche Spielertypen keinesfalls ab, sondern erzeugen stattdessen schöne Synergien. Zwar kann man diese Aussage nicht pauschalisieren siehe Manchester United unter Moyes, trotzdem ist die Teamdynamik/Kaderstruktur extrem wichtig und diese scheint besonders beim BVB zu passen.

 

Der Stürmer beim BVB könnte, durch das dominante Trio aus Kagawa, Reus und Mkhitaryan, wohl noch mehr mit ausweichenden Bewegungen und Läufen in die Tiefe agieren, um Tiefe und Breite zu gewähren und dem Offensivtrio Raum zu schaffen oder gegegebnfalls könnte er auch die Räume nutzen und mit guten Bewegungen in die Schnittstellen glänzen.Hier gilt es vor allem die Balance zwischen Aktiv und Passiv zu finden. Gerade Immobile könnte davon profitieren, da dies genau sein Spiel darstellt und er momentan spielerisch keine Hilfe für das Team darstellt.

Auch dem momentan gut eingebunden Aubameyang könnte diese Aufgabenstellung liegen, wobei es auch passieren könnte, dass er insgesamt zu dominant auftreten möchte, als dass er sich perfekt mit dem Mittelfeldtrio ergänzt. Ob er das Gespür für die Balance bekommt, wird sich noch zeigen und seinen weiteren Weg beim BVB entscheiden.

 

1. Die Raute

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Zu Beginn dieser Saison agierte die BVB Elf des öfteren aus einer Raute, wobei meist Reus oder Hofmann auf Kagawas Position agierten. Im Pressing rückte der 10er dann zwischen die Doppelspitze und stellte eine Art 4-3-3 her. Diese Rolle würde auch dem pressingstarken Kagawa liegen. Reus würde, von seiner Grundposition her, dann in die Spitze rücken um von dort in einer relativ freien Rolle spielen. Es würde sich eine ähnliche Rolle ergeben wie zum Ende der letzten Saison als Reus auch als eine Art zweite Spitze agierte und gute Leistungen im Pressing zeigte.

Ein weiterer Kandidat für die 10er-Position, Henrich Mkhitaryan, würde weiterhin von der linken Halbposition kommen, wo Dortmund ihn,

zurzeit extrem braucht um den linken Halbraum zuzumachen

Jürgen Klopp

 

 

2. Das 4-2-3-1

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Am wahrscheinlichsten erscheint als Grundformation aber kurz-, sowie auch langfristig, das 4-2-3-1 zu sein, wobei Mkhitaryan und Reus nominell auf den Flügeln spielen würden. Kagawa würde hierbei auf der 10 spielen und sich mit den einrückenden Reus und Mkhitaryan ergänzen. Die mögliche Rolle des Stürmers wurde bereits angesprochen. Auf der Doppelsechs agieren wohl Milos Jojic und Sebastian Kehl, wobei Jojic die höhere Rolle spielen würde und Kehl eine balancierende Tiefere. Die Synergien wären aber wohl mehr oder wenigen die gleichen.

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Langfristig dürfte die langersehnte vollständige Genesung Ilkay Gündogans dazu führen, dass beim BVB wieder eine Doppelsechs aus Gündogan und Bender vor der Abwehr agiert. Gündogan würde sich weiträumig, wie gewohnt, in jeder Phase des Spiels einbinden, wogegen Bender sich besonders auf absichernde Aufgaben beschränken dürfte.

 

Fazit

 

Mit Kagawa hat der BVB einen Akteur für sich (zurück-)gewinnen können, der perfekt zur eigene Spielweise passt und außerdem Fähigkeiten besitzt, mit denen er das Spiel des BVB sogar noch Komponenten hinzufügen kann.

Die Meisterschaft auf dem Transfermarkt hat der BVB für mich schon gewonnen. Ob mit der Ankunft Kagawas auch die wirkliche Schale gewonnen werden kann, wird sich zeigen. Ein großer Schritt ist mit dem Transfer gemacht. 8 Millionen für einen der, in seiner Rolle, besten Spieler der Welt scheint ein fairer Preis zu sein. Shinji dürfte das größte Schnäppchen seit seinem ersten Transfer zum BVB werden.

 

Ich weiß jetzt auch, dass Dortmund personell richitg gut aufgestellt ist und einen super Fussball spielt

Kagawa

Über Nils Poker

Konstruktiv, Kreativ, Kombinativ #Spielgeist
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12 Comments

  1. Ihr seid in der Oberstufe eines deutschen Gymnasiums und habt derartige Deutschschwächen? Das überrascht mich. Trotz immer wieder zu lesender Horrorgeschichten aus dem Bildungswesen überrascht es mich. Ok, falls ihr den Rat vom Fussballfan noch nicht beherzigt habt: bitte lasst den Text mal korrekturlesen! Es sind immer noch so viele Fehler drin, dass es irgendwann zu mühsam wird weiter zu lesen.
    Übrigens, für angehende Sportjournalisten sollte der Deutsch-LK Pflicht sein 😉

  2. Darf ich fragen wie alt die Autoren sind? Nicht unterkriegen lassen. Macht weiter und werdet besser. Eure Gedanken sind gar nicht so schlecht, an der Ausführung hapert es aber noch. So viele Rechtschreib- und Grammatikfehler sind nicht nicht tragbar. Noch einmal: Macht einfach weiter.

    • Danke für die vielen Kommentare!

      Wir bekommen viele positive Rückmeldungen, was einem immer motiviert weiter zumachen.
      Natürlich müssen wir uns noch verbessern, gerade grammatikalisch und sprachlich.
      Inhaltlich befinden wir uns wohl auf einem ganz guten Weg hoffe ich 😀
      Ich will jetzt nicht direkt sagen wie alt CF und ich sind, aber ich verrate mal so viel, dass wir jetzt beide die gymnasiale Oberstufe besuchen.

  3. FUSSBALLFAN,

    zu deinem Punkt 4: damit du das beurteilen kannst müsstest du dich ersteinmal auf dem selben Niveau der Kompetenz mit dem Author befinden. Das bezweifle ich eben sehr stark! Zudem kritisierst du genau das was du selbst falsch machst. Du schreibst, dass der Author nicht Begründet sondern nur Aussagen macht, die unbegründet bleiben. Genau das machst Du doch auch!!! Was genau ist den so „FALSCH“ an dem was hier im Artikel steht?

    • Ich verstehe den Punkt ich fand ihn nur nicht gut beschrieben. Ich glaube nicht dass du meine Kompetenz einschätzen kannst nachdem du einen Kommentar von mir gelesen hast?!

      1. ich habe kommentiert und nicht gebloggt, deswegen muss ich gar nichts
      2. ich habe meine Behauptungen durch Beispiele belegt
      3. wollte ich den Autoren nur helfen, ohne Kritik wird niemand besser

  4. also abgesehen davon dass ich den Artikel inhaltlich noch genau so schlecht wie vorher finde (evtl ist das geschmackssache, aber ich habe nachdem ich deinen Artikel gelesen habe nicht den Eindruck etwas neues erfahren zu haben) hast du auch viele Wiederholungen und grammatikfehler nicht ausgebessert… das vermittelt nicht den Eindruck dass du die Kritik ernst nimmst.

    • Hey jetzt haben wir es nochmal zusammen überarbeitet. Sind nochmal ca. 900 Wörter hinzugekommen. Passt es so? Was hälst du von dem Transfer? Dem Artikel? Der Seite?

      • Der Artikel ist inhaltlich ein bischen besser geworden. Allerdings noch immer viele Fehler, habt ihr niemanden der euch das ganze Korrekturlesen kann? Würde ich auf jeden Fall empfehlen…

        Das ist nur meine Meinung und jeder Blogger sollte seine eigene Meinung vertreten aber evtl ein Denkanstoß : ich würde mich nicht festlegen dass er immer auf der 10 spielt

        Zur Seite allgemein: eine Blog ist so gut wie seine einzelnen Artikel. Die einzelnen Artikel sind nicht sehr gut ausgeführt finde ich aber haben gute Ansätze

      • Den Transfer finde ich auf jeden Fall Interessent. Ich glaube nicht dass Kagawa dem BVB sofort helfen kann. Der BVB hat sich seit seinem Weggang verändert, bin mir nicht sicher ob das noch immer so gut funktioniert. Falls es funktioniert wird es bestimmt mindestens bis zur Rückrunde dauern… Aber 8Mio ist ein guter Preis um das „Risiko“ der Verpflichtung einzugehen

  5. Danke für die Kritik. Konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen.
    Gerade mich auf grammatikalische Fehler aufmerksam zu machen ist sehr sinnvoll.
    Inhaltlich erkläre ich natürlich auch gerne, wenn was unklar sein sollte.
    zu 3. Der BVB dürfte nicht damit gerechnet haben, dass auch van Gaal einen so überragenden Fußballer verschmäen würde. Außerdem hat irgendein BVB-Verantwortlicher vor ein paar Monaten noch gesagt, dass bei Shinji nichts auf eine Rückkehr hindeutet. (Hab grade leider keinen Link)
    zu 4:
    Ich hab da wohl zuviel vorrausgesetzt am mitdenken der Leser. Hoffe die korigierte Form ist besser.

    • nochmal zu 4:
      Alles ist natürlich nur kurz angeschnitten, weil es sich nur um reine Spekulation handelt und somit vergebene Liebesmühen wären alles bis aufs kleinste Detail zu beschreiben.

      Hoffe du kommentierst in nächster Zeit weiter. 😀 Werde versuchen weniger Anlass für Kritik zu bieten.

  6. hallo, ich möchte dir kurz Rückmeldung zu deinem Artikel geben. ist nicht böse gemeint, falls es dich nicht interessiert dann ignorier meinen Kommentar einfach:

    1. du hast sehr viele Wiederholungen im text, was wie ich finde einen guten lesefluss verhindert. ein Beispiel dafür (3 mal „dürfte in ein paar Zeilen):

    „Durch den Zugang Kagawa´s dürfte es beim BVB grundsätzlich darauf hinauslaufen, dass im optimalen Fall nur noch einer der Angreifer Ramos, Aubameyang und Immobile spielt und das in der Vorbereitung gespielte 442 nur noch vereinzelt zum Einsatz kommen dürfte.
    Der Stürmer beim BVB dürften…“

    2. Du hast viele grammatikfehler (vor allem viele falsche Kommas). Z. B. „Kagawa´s Kreativität und Pressingresistenz sind Fähigkeiten, die dem Dortmunder Spiel seit der Verletzung Ilkay Gündogan´s, ein wenig abgegangen sind…“ (das zweite Komma muss weg und die beiden Apostrophe auch)

    3. Du stellst Thesen auf die Falsch sind bzw die du nicht belegen kannst. Z. B. „Für den BVB, der nicht mit einem so kurzfristigen Transfer Kagawa´s gerechnet haben dürfte“ – warum sollte der BVB nicht mit einem Transfer gerechnet haben?! Eventuell meinst du damit, dass die fans nicht damit gerechnet haben?!

    4. inhaltliche finde ich deinen Artikel sehr oberflächlich. außerdem werden oft Thesen aufgestellt die nicht begründet werden. Z. B. „Der Stürmer beim BVB dürften, durch das dominante Trio aus Kagawa, Reus und Mkhitaryan, wohl noch mehr mit ausweichenden Bewegungen und Läufen in die Tiefe agieren. “ (Hier ist zusätzlich die Grammatik falsch) – du solltest erklären warum du das denkst

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